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| 32. Ordentlicher Verbandstag – Bayerischer Badminton Verband e.V. |
| 18. April 2026, Burg 2, 90403 Nürnberg |
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| Die Kaiserburg Nürnberg, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Befestigungsanlagen Europas und prägte über Jahrhunderte hinweg die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches. |
| An diesem Tag jedoch wurde die traditionsreiche Burgkulisse zur Badmintonhochburg Bayerns – ein eindrucksvolles Zusammenspiel von Geschichte und moderner Sportkultur.
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| Der 32. Ordentliche Verbandstag des Bayerischen Badminton-Verbandes wurde als Präsenz-Verbandstag mit Wahlen in den Tagungsräumen der DJH Jugendherberge Nürnberg durchgeführt. Rund 80 Vereine nahmen mit ihren Delegierten teil. Angesichts von etwa 300 Vereinen im BBV war der Tagungsraum sehr gut besucht und bis auf den letzten Platz ausgelastet.
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Premiere beim Verbandstag 2026:
Mit Kevin Baum stellte sich der erste duale Student und Auszubildende in der Geschichte des Bayerischen Badminton-Verbandes (BBV) vor.
Mit TAKEOVER BBV Verbandstag 2026 begleitete er die Veranstaltung medial und führte vor Ort Interviews mit Beteiligten und Delegierten – direkt aus dem Geschehen heraus, authentisch und nah dran.
🎥 TAKEOVER zu sehen auf Instagram 👉 https://www.instagram.com/stories/highlights/18052710602710431/
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| Interview-Zusammenfassungen aus dem TAKEOVER-Story-Highlights. |
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Zusammenfassung des Interviews mit |
Im Interview zeigte sich Frank Schlosser sehr zufrieden mit der aktuellen Entwicklung des Bayerischen Badminton-Verbands (BBV) und dem Verlauf des Verbandstags. Dieser wurde von ihm als gut organisiert, konstruktiv und insgesamt sehr produktiv beschrieben. Besonders hob er hervor, dass zahlreiche richtungsweisende Beschlüsse für die Zukunft gefasst werden konnten und das Vorstandsteam größtenteils für die kommenden zwei Jahre im Amt bestätigt wurde.
Dies wertete er als wichtiges Signal für Stabilität und eine weiterhin solide Aufstellung des Verbands.Mit Blick auf seine Amtszeit seit 2021 zog Schlosser eine durchweg positive Bilanz. In nahezu allen zentralen Bereichen des Verbands – vom Leistungssport über die Sportentwicklung und Trainerausbildung bis hin zu Verwaltung und Digitalisierung – seien deutliche Fortschritte erzielt worden. Diese Entwicklung werde nicht nur intern wahrgenommen, sondern finde auch breite Zustimmung und Unterstützung bei den Vereinen.Für die kommenden zwei Jahre formulierte Schlosser klare Ziele: Der Verband solle sich weiter stärken und insbesondere in der sportlichen Entwicklung zusätzliche Impulse setzen. Ein weiterer Schwerpunkt liege auf dem Wachstum der Mitgliederzahlen. Abschließend bedankte er sich für das entgegengebrachte Vertrauen und seine erneute Bestätigung im Amt, die ihm die Möglichkeit gebe, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und den BBV nachhaltig weiterzuentwickeln. |
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Zusammenfassung des Interviews mit |
Im Interview blickte Hans-Georg Weigand auf einen insgesamt sehr positiven Verbandstag zurück, den er als harmonisch und von sachlichen Diskussionen geprägt beschrieb. Die eingebrachten Anträge konnten erfolgreich verabschiedet werden, was aus seiner Sicht die konstruktive Zusammenarbeit im Verband unterstreicht. Einen emotionalen Moment stellte für ihn jedoch der Abschied von Dieter Sichert dar, der nicht erneut zum Sportwart gewählt wurde.
Trotz Verständnis für den Generationenwechsel und die Entscheidung zugunsten der Jugend äußerte Weigand Bedauern, da ihn mit Sichert eine über 55-jährige gemeinsame Wegstrecke verbindet und er dessen Verdienste für den Verband sehr schätzt. Besonders die notwendige Kampfabstimmung hinterließ dabei einen nachdenklichen Eindruck.
Weigand selbst ist seit vielen Jahren im Badminton-Verband aktiv und war unter anderem als Lehrwart im unterfränkischen Verband tätig, bevor er 2012 das Amt des Vizepräsidenten übernahm. Rückblickend zeigte er sich durchaus überrascht über die lange Dauer seines Engagements, betonte jedoch, dass ihm die Arbeit im Verband stets große Freude bereitet habe.
Mit Blick auf die Entwicklung des BBV zog er ein klares, positives Fazit. Insbesondere in den Bereichen Modernisierung, Ausbau hauptamtlicher Strukturen und Digitalisierung seien deutliche Fortschritte erkennbar. Hervor hob er dabei mit sichtbarem Stolz, dass der Verband vollständig auf digitale Prozesse umgestellt hat und heute ohne klassische Papierordner auskommt – ein Zeichen für einen modernen und zukunftsorientierten Verband. |
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Zusammenfassung des Interviews mit |
Im Interview zog Lukas Gunzelmann eine durchweg positive Bilanz des vergangenen Verbandstags und zeigte sich begeistert von der dort spürbaren Energie, Leidenschaft und Entscheidungsfreude. Besonders hob er die aktive Beteiligung der Vereinsvertreter hervor, die maßgeblich zu guten und zukunftsweisenden Entscheidungen beigetragen habe. Trotz der Anstrengungen des Tages überwog bei ihm ein Gefühl großer Zufriedenheit über den konstruktiven Verlauf.
Zugleich nutzte Gunzelmann die Gelegenheit, um allen neu- und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern und Funktionären zu danken und ihnen zu gratulieren. Seine besonderen Glückwünsche richtete er an Florian Jeggle als neuen Sportentwicklungsreferenten sowie an Leander Benninger, der künftig das Amt des Sportwarts übernimmt.
Mit Blick auf seine rund 15-jährige Tätigkeit im BBV betonte Gunzelmann die aus seiner Sicht entscheidende Rolle der engen Zusammenarbeit zwischen Ehren- und Hauptamt. Diese gelungene Verzahnung habe den Verband nachhaltig gestärkt und wesentlich zu dessen positiver Entwicklung beigetragen – ein Eindruck, der auch durch das Feedback aus den Vereinen bestätigt werde.
Abschließend formulierte er einen optimistischen Ausblick für die Zukunft des BBV. Mit dem motivierenden Leitgedanken „Bayern rockt“ verband er den Wunsch, dass sich der Verband weiterhin dynamisch entwickelt und sinnbildlich „so hoch hinausfliegt“ wie die Nürnberger Burg. |
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Zusammenfassung des Interviews mit |
Im Interview zog Johannes Oswald ein insgesamt positives Fazit zum Verbandstag 2026. Die Veranstaltung sei erfolgreich verlaufen und habe neben emotionalen Momenten vor allem durch sachliche Diskussionen und fundierte Entscheidungen überzeugt. Für Oswald, der erstmals einen Verbandstag in Präsenz erlebte, stand insbesondere die Zufriedenheit der Teilnehmenden im Mittelpunkt – ein Ziel, das aus seiner Sicht klar erreicht wurde.
Rückblickend auf seine bisherige Amtszeit hob er zentrale Entwicklungen hervor. Besonders die Themen Digitalisierung und Finanzen seien maßgeblich vorangetrieben worden. Ein wichtiger Meilenstein sei zudem die Neustrukturierung der VKU gewesen, ein zuvor komplexes und von Transparenzfragen geprägtes Thema, das nun durch einen finalen Beschluss abgeschlossen werden konnte. Auch im Finanzbereich wurden entscheidende Schritte eingeleitet, etwa die laufende Umstellung auf DATEV sowie ein weiterer Beschluss zur Neustrukturierung des Haushaltsplans.
Mit Blick auf die Zukunft betonte Oswald, dass insbesondere die Digitalisierung ein dauerhaftes und fortlaufendes Thema bleiben werde. Darüber hinaus rechnet er mit neuen Impulsen aus dem Spiel- und Sportbereich, die es aktiv aufzugreifen gilt. Übergeordnetes Ziel sei es, die Arbeit des Verbandes künftig noch effizienter, strukturierter und zielgerichteter zu gestalten. Abschließend bedankte er sich für die Begleitung des Verbandstags und zeigte sich motiviert und zuversichtlich im Hinblick auf die kommenden Aufgaben. |
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| „Badminton bewegt Bayern – von der Basis bis zur Spitze.“ |
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| Unter dem Leitgedanken „Badminton bewegt Bayern – von der Basis bis zur Spitze“ wurde beim Verbandstag deutlich, wie sich der Bayerische Badminton-Verband konsequent und zukunftsorientiert weiterentwickelt – insbesondere im Rahmen einer fortschreitenden Digitalisierung. Die Veranstaltung vereinte strategische Entscheidungen, konstruktive Diskussionen und emotionale Momente und zeigte eindrucksvoll die Geschlossenheit und Handlungsfähigkeit des Verbands. |
| Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist die digitale Transformation: Prozesse werden effizienter gestaltet, Strukturen modernisiert und die Zusammenarbeit zwischen Ehren- und Hauptamt nachhaltig gestärkt. Dies schafft die Grundlage, um schneller, transparenter und zielgerichteter auf die Anforderungen von Vereinen und Mitgliedern reagieren zu können. |
| Gleichzeitig wurde die Verbindung von Leistungs- und Breitensport weiter gefestigt. Innovative Ansätze wie Street Racket und BadmintonBasics verdeutlichen, wie niedrigschwellige Bewegungsangebote und moderne Trainingskonzepte sinnvoll miteinander verknüpft werden können. So entsteht ein ganzheitlicher Entwicklungsansatz, der sowohl den Einstieg in den Sport erleichtert als auch Perspektiven bis in den Spitzensport eröffnet. |
| Das Resümee des Verbandstags zeigt damit einen starken, modernen und zukunftsorientierten Verband, der die Chancen der Digitalisierung aktiv nutzt und mit klarer Strategie sowie gemeinschaftlichem Engagement den Badmintonsport in Bayern nachhaltig voranbringt. |
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Mit zukunftsweisenden Impulsen und praxisnahen Einblicken in den Breitensport rund um Street Racket und BadmintonBasics lockerte das Team Sportentwicklung den Verbandstag auf und setzte gleichzeitig ein starkes Zeichen für moderne, niedrigschwellige Bewegungsangebote. Neben inhaltlichen Inputs stand vor allem das aktive Erleben im Mittelpunkt – ganz im Sinne eines spielerischen Zugangs zur Sportentwicklung.
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| Ein besonderes Highlight war die TOMBOLA, die mit attraktiven Preisen rund um Street Racket und BadmintonBasics für zusätzliche Begeisterung sorgte. Als Hauptpreise wurden jeweils sieben STREET RACKET Sets mit zwei Schlägern, Softball und Spielanleitung, sieben STREET RACKET Team Rackets sowie je sieben Badmintonschläger aus dem ELI-Konzept für Kinder – in den Varianten ELI MINI und ELI JUNIOR – verlost. Ergänzt wurde dies durch zahlreiche Trostpreise in Form von insgesamt 60 STREET RACKET Softbällen, die den spielerischen Einstieg in Bewegung und Sport auch über den Verbandstag hinaus ermöglichen.
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